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03.08.2018 | „Winnetou 2“: Von Elspe nach Monaco und zurück

„Winnetou 2“: Von Elspe nach Monaco und zurück

Elspe Festival - 03.08.2018
Elspe feiert Geburtstag. In 60 Jahren ist in der Welt der Shows eine Menge passiert. Tausende von Menschen haben sich im Laufe der Jahrzehnte getroffen. Mitwirkende aus den unterschiedlichsten Teilen der Erde haben sich bei oder am Rande der Karl-May-Festspiel kennengelernt, sind vielleicht heute untrennbar. Einige Darsteller haben ihre Karriere als Schauspieler gestartet. Andere kommen ganz anders zurück als sie einst gegangen sind. Eine von ihnen ist Rosi Hochegger. Sie hat im Jahr 1982 Ellen, die Tochter des Ingenieurs Patterson, in „Der Schatz im Silbersee“ gespielt. Jetzt kommt sie mit einer Hunde- und Pferdeshow im Vorprogramm der Karl-May-Festspiele zurück, die die großen und kleinen Zuschauer seit der Premiere in der Showhalle fasziniert. Und: Rosi Hochegger hat einen Mann mitgebracht. Es ist der „Silberne Clown“, den sie aus den Händen von Prinzessin Stephanie von Monaco beim berühmtesten Zirkus-Festival der Welt erhalten hat.
„Etliche Jahre habe ich mit meinen Eltern bei den Karl-May-Festspielen gearbeitet, die dort eine Dressurshow vorgeführt haben“, sagt Rosi Hochegger. Die Artistin vertritt die zweite Generation einer Zirkusfamilie. Eine Glanzleistung der Dressur hat die Familie Hochegger bekannt gemacht und vererbt. Sie brachten einem Pferd bei, anscheinend den Gehorsam zu verweigern, sich lieber zum Schlafen in ein Bett zu legen. Diese Nummer hat die Hocheggers rund um die Welt reisen lassen.

Das ist dann die richtige Einstimmung für den Besuch der Karl-May-Festspiele auf der großen Freilichtbühne mit rund 4000 überdachten Sitzplätzen. „Winnetou 2 – der Kampf um Öl“ steht in der Jubiläums-Saison auf dem Programm. Es ist ein Stück, das in der langen Geschichte der Karl-May-Festspiele im Sauerland bisher nur zweimal zu sehen war. Da geht gleich zu Beginn der Action-Inszenierung ein Blockhaus in Flammen auf und stürzt brennend in sich zusammen. Danach erleben die Zuschauer einen Zeitsprung von sieben Jahren und treffen mit „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ den Gangster „Parranoh“ wieder, den Mörder Ribannas. Er hat es als Weißer geschafft, zum Häuptling der Assiniboins gewählt zu werden. Sein Ende naht, als ein Ölfeld mit drei Fördertürmen in die Luft fliegt. Ein Flammenteppich schließt den Bösewicht ein und reißt ihn in die Tiefe.

Neben den Karl-May-Festspielen und dem Gastspiel von Rosi Hochegger und ihren Vierbeinern machen noch weitere internationale Shows den Besuch in Elspe zu einem einzigartigen Erlebnis. In der Stuntshow „Willkommen in Fort Boyard – Die letzte Chance“ sind Schlägereien, halsbrecherische Sprünge und wilde Verfolgungsjagden hautnah zu erleben. Die Harmonie, die zwischen Mensch und Tier notwendig ist, um eine Action-Inszenierung auf die Beine zu stellen, demonstrieren Reiter und Pyrotechniker bei „Working with Horses“ in der Rodeo-Arena, die in den Wintermonaten mit einer neuen Kulisse umgestaltet wurde. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert die Falknerin Maike Schmidt ihre Greifvögel in ihrer aktuellen Show.

Auch dafür ist Elspe bekannt: Es gibt es keine Warteschlangen vor den Shows und ausreichend kostenlose Parkplätze. Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe
 

03.08.2018 | „Winnetou 2“: Von Elspe nach Monaco und zurück

„Winnetou 2“: Von Elspe nach Monaco und zurück

Elspe Festival - 03.08.2018
Elspe feiert Geburtstag. In 60 Jahren ist in der Welt der Shows eine Menge passiert. Tausende von Menschen haben sich im Laufe der Jahrzehnte getroffen. Mitwirkende aus den unterschiedlichsten Teilen der Erde haben sich bei oder am Rande der Karl-May-Festspiel kennengelernt, sind vielleicht heute untrennbar. Einige Darsteller haben ihre Karriere als Schauspieler gestartet. Andere kommen ganz anders zurück als sie einst gegangen sind. Eine von ihnen ist Rosi Hochegger. Sie hat im Jahr 1982 Ellen, die Tochter des Ingenieurs Patterson, in „Der Schatz im Silbersee“ gespielt. Jetzt kommt sie mit einer Hunde- und Pferdeshow im Vorprogramm der Karl-May-Festspiele zurück, die die großen und kleinen Zuschauer seit der Premiere in der Showhalle fasziniert. Und: Rosi Hochegger hat einen Mann mitgebracht. Es ist der „Silberne Clown“, den sie aus den Händen von Prinzessin Stephanie von Monaco beim berühmtesten Zirkus-Festival der Welt erhalten hat.
„Etliche Jahre habe ich mit meinen Eltern bei den Karl-May-Festspielen gearbeitet, die dort eine Dressurshow vorgeführt haben“, sagt Rosi Hochegger. Die Artistin vertritt die zweite Generation einer Zirkusfamilie. Eine Glanzleistung der Dressur hat die Familie Hochegger bekannt gemacht und vererbt. Sie brachten einem Pferd bei, anscheinend den Gehorsam zu verweigern, sich lieber zum Schlafen in ein Bett zu legen. Diese Nummer hat die Hocheggers rund um die Welt reisen lassen.

Das ist dann die richtige Einstimmung für den Besuch der Karl-May-Festspiele auf der großen Freilichtbühne mit rund 4000 überdachten Sitzplätzen. „Winnetou 2 – der Kampf um Öl“ steht in der Jubiläums-Saison auf dem Programm. Es ist ein Stück, das in der langen Geschichte der Karl-May-Festspiele im Sauerland bisher nur zweimal zu sehen war. Da geht gleich zu Beginn der Action-Inszenierung ein Blockhaus in Flammen auf und stürzt brennend in sich zusammen. Danach erleben die Zuschauer einen Zeitsprung von sieben Jahren und treffen mit „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ den Gangster „Parranoh“ wieder, den Mörder Ribannas. Er hat es als Weißer geschafft, zum Häuptling der Assiniboins gewählt zu werden. Sein Ende naht, als ein Ölfeld mit drei Fördertürmen in die Luft fliegt. Ein Flammenteppich schließt den Bösewicht ein und reißt ihn in die Tiefe.

Neben den Karl-May-Festspielen und dem Gastspiel von Rosi Hochegger und ihren Vierbeinern machen noch weitere internationale Shows den Besuch in Elspe zu einem einzigartigen Erlebnis. In der Stuntshow „Willkommen in Fort Boyard – Die letzte Chance“ sind Schlägereien, halsbrecherische Sprünge und wilde Verfolgungsjagden hautnah zu erleben. Die Harmonie, die zwischen Mensch und Tier notwendig ist, um eine Action-Inszenierung auf die Beine zu stellen, demonstrieren Reiter und Pyrotechniker bei „Working with Horses“ in der Rodeo-Arena, die in den Wintermonaten mit einer neuen Kulisse umgestaltet wurde. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert die Falknerin Maike Schmidt ihre Greifvögel in ihrer aktuellen Show.

Auch dafür ist Elspe bekannt: Es gibt es keine Warteschlangen vor den Shows und ausreichend kostenlose Parkplätze. Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe
 

12.07.2018 | 60 Jahre Karl-May-Festspiele Elspe

60 Jahre Karl-May-Festspiele Elspe

Elspe Festival - 12.07.2018
60 Jahre Karl-May-Festspiele Elspe

Bis zum Ferienstart in NRW schon mehr als 100.000 Tickets verkauft.


„Das hatten wir schon lange nicht mehr“, freut sich Geschäftsführer und Regisseur Jochen Bludau, „es sind noch keine Ferien in NRW, und wir haben bereits mehr als 100.000 Tickets für die laufende Saison verkauft.“ Die Ferien in NRW bedeuten für das Elspe Festival die „heiße Phase des Festspiel-Sommers“. Bis zu sechs Mal in der Woche satteln dann Winnetou und Old Shatterhand ihre Pferde, um dem skrupellosen Schurken Parranoh das Handwerk zu legen.

Überhaupt ist Bludau mit dem Start in die Jubiläums-Saison 2018 sehr zufrieden. Die meisten der bisherigen Vorstellungen waren komplett ausverkauft. „Mit Winnetou II zeigen wir ein Stück, das zuletzt 1985 bei uns aufgeführt wurde und daher auch für viele unserer treuen Stammbesucher neu ist,“ sagt Bludau. Darin sieht er ebenso einen Grund für den außergewöhnlichen Erfolg, wie in den ausgeklügelten technischen Effekten der Inszenierung und dem stimmigen Rahmenprogramm rund um das Karl-May-Abenteuer.

„Auf 60 Jahre Tradition kann man nur zurück blicken, wenn man das Bestehende ständig weiter entwickelt und sich auch zeitgemäßen technischen und inhaltlichen Entwicklungen nicht verschließt“, weiß Bludau, „das betrifft nicht nur die Karl-May-Festspiele sondern alle Bereiche, angefangen vom Ticketsystem bis hin zur Gastronomie“.

Ein ganzer Ort feiert Jubiläum

Nach dem gelungenen Saison-Start ist jetzt auch die Zeit gekommen, das 60-jährige Jubiläum zu feiern. Daran soll der ganze Ort Elspe, der seine überregionale Bekanntheit wesentlich den Helden Karl Mays verdankt, beteiligt werden.

Geplant ist ein Fest „auf der Gellestatt“ unterhalb der Kirche am 21. Juli. Im Anschluss an die Nachmittagsvorstellung startet dort ab 18.00 Uhr ein Sommerabend mit Live-Musik der Country-Rock-Band „TYRKYS“ und ein Familienprogramm von Marshmallow-Grillen über Kinderschminken bis hin zu einer Autogrammstunde mit Winnetou und Old Shatterhand.

Auch die ortsansässigen Vereine bringen sich in das Geschehen ein. Für Leckereien vom Grill und kühle Getränke sorgt z.B. die Jugendabteilung des SSV Elspe. Auch der Einzelhandel im Ort hat an diesem Samstag-Abend länger geöffnet. So kann man beispielsweise bei Möbel-Knappstein und Mode-Fischer bis 18.00 Uhr durch die Geschäfte schlendern.

25.05.2018 | „Winnetou 2“ in Elspe: Darauf haben Karl-May-Fans 33 Jahre gewartet

„Winnetou 2“ in Elspe: Darauf haben Karl-May-Fans 33 Jahre gewartet

Elspe Festival - 25.05.2018

Eine besondere Saison beim Elspe Festival verdient auch eine außergewöhnliche Inszenierung. In diesem Sommer steht das Stück auf dem Programm, das am seltensten in der 60-jährigen Geschichte der Karl-May-Festspiele im Sauerland gespielt wurde. „Winnetou 2 – der Kampf um Öl“ setzten die Action-Spezialisten nur zweimal seit Bestehen von Deutschlands Wildem Westen in Szene. Zuletzt lockte das Stück im Jahre 1985 Hunderttausende von Besuchern an. „Winnetou 2 ist für unsere Schauspieler und die Pyrotechnik ein sehr anspruchsvolles Stück“, sagt Jochen Bludau, Geschäftsführer und Intendant der Festspiele. Aber das ist nicht allein der Grund, warum die Karl-May-Fans 33 Jahre auf eine Neuinszenierung warten mussten. „In den 70er und 80er Jahren haben wir die Winnetou-Trilogie 1 bis 3 in drei Jahren hintereinander gespielt. Von dieser Praxis sind wir dann abgegangen und Winnetou 2 zwischendurch einzustreuen, bietet sich einfach nicht an.“

Was Bludau mit „anspruchsvoller Inszenierung“ meint, wird schon zu Beginn jeder Vorstellung deutlich. Die Besucher müssen nicht lange auf den ersten spektakulären Knalleffekt warten. Da geht ein Blockhaus in Flammen auf und stürzt brennend in sich zusammen. Danach erleben die Zuschauer einen Zeitsprung von sieben Jahren und treffen mit „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ den Gangster „Parranoh“ wieder, den Mörder Ribannas. Er hat es als Weißer geschafft, zum Häuptling der Assiniboins gewählt zu werden. Sein Ende naht, als ein Ölfeld mit drei Fördertürmen in die Luft fliegt. Ein Flammenteppich schließt den Bösewicht ein und reißt ihn in die Tiefe.

Premiere der Geburtstagssaison in Elspe ist am Samstag, den 23. Juni. Bis zum 9. September dauert in diesem Jahr die Spielzeit für den Wilden Westen in der freien Natur. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. 60 Schauspieler, Cascadeure und Statisten sowie 40 Pferde machen die Karl-May-Festspiele zu einem einmaligen Erlebnis. Komme, was da wolle in Sachen Sommerwetter: Die 4000 Plätze im Zuschauerraum sind überdacht, ohne die Sicht zu behindern.

Neben den Karl-May-Festspielen machen noch weitere internationale Shows den Besuch in Elspe zu einem einzigartigen Erlebnis. In der Stuntshow „Willkommen in Fort Boyard – Die letzte Chance“ sind Schlägereien, halsbrecherische Sprünge und wilde Verfolgungsjagden hautnah zu erleben. Die Harmonie, die zwischen Mensch und Tier notwendig ist, um eine Action-Inszenierung auf die Beine zu stellen, demonstrieren Reiter und Pyrotechniker bei „Working with Horses“ in der neu gestalteten Rodeo-Arena. Mit dem „Silbernen Clown“ wurde Rosi Hochegger beim Internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo ausgezeichnet. „Dancing Dogs“ heißt die Dressurshow, mit der sie beim Elspe Festival zu sehen sein wird. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert die Falknerin Maike Schmidt ihre Greifvögel in ihrer aktuellen Show.

Und dann geht es in der Elspe noch weiter. Ein Besuch in Grill-City lohnt sich genauso wie ein Blick hinter die Kulissen bei der Backstage Tour oder einer Fahrt mit der Western-Eisenbahn. Dagegen gibt es keine Warteschlangen vor den Shows und ausreichend kostenlose Parkplätze. Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe

12.04.2018 | Happy Birthday, Winnetou: Seit 60 Jahren ein Sauerländer

Happy Birthday, Winnetou: Seit 60 Jahren ein Sauerländer

Elspe Festival - 12.04.2018

Man schrieb das Jahr anno 1958: Auf der Naturbühne in Elspe wurde ein gewagtes Experiment gestartet. Der Theaterverein schickte zum ersten Mal „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ in das Rennen um die Gunst des Publikums. Der Mut hat sich gelohnt. Die Zuschauerzahlen verdreifachten sich. Happy Birthday, „Winnetou“: Seit 60 Jahren bist Du ein Sauerländer.

Während die meisten Helden der Jugend den Sprung aus dem Buch oder von der Leinwand nie schaffen, zieht der Apatschen-Häuptling im Western live in der freien Natur jeden Sommer die Massen an. „Winnetou wird bei uns Jahr für Jahr neu erfunden. Jeder Schauspieler, jeder Stuntman, jeder Statist, jeder Kellner hat uns im Laufe der Jahrzehnte ein Stückchen weitergebracht“, sagt Jochen Bludau, Intendant und Geschäftsführer in Deutschlands Wildem Westen. Wenn am 23. Juni das Stück „Winnetou II – Der Kampf um Öl“ Premiere feiert, dann steckt die Erfahrung von 60 Jahren in der Action-Inszenierung.

Und natürlich wird es im Geburtstagsjahr keine ganz normale Saison im wilden Sauerland werden. Jochen Bludau und sein Team haben sich einige Überraschungen einfallen lassen. Eine davon verrät der Chef von „Winnetou“ schon jetzt: „Wir wollen, dass die Zuschauer, unsere Fans, ihre schönste Elspe-Geschichte verraten.“ Der Schauspieler Dietmar Bär würde sich vielleicht daran erinnern, dass er in der ersten Folge des Kölner „Tatort“ als Kriminalkommissar „Freddy Schenk“ mit drei Karten für die Karl-May-Festspiele in Elspe bestochen werden sollte. Helge Schneiders Geschichte wäre sicherlich die über die Dreharbeiten zu seinem Kinofilm „Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem“, der komplett im Sauerland entstanden ist. Hape Kerkeling schmunzelt vielleicht heute noch darüber, dass er als „Zorro“ verkleidet „Winnetou“ auf der Naturbühne fast aus der Fassung gebracht hätte. Die kleine Melanie aus Dülmen würde ihre Überraschung schildern, als sie das Bild von ihrem verlorenen Kuschelbären, plötzlich in der Zeitung sah. „Old Shatterhand“ persönlich hatte ihn auf dem Gelände entdeckt und nach dem Besitzer fahnden lassen. Hannu aus Helsinki würde über seine schlechteste Schulnote schreiben. Er hat sie für einen Aufsatz bekommen, in dem er seinen Besuch in Deutschlands Wildem Westen schilderte. Seine Lehrerin in Finnland hielt ihn für einen Angeber.

Solche Geschichten rund um Elspe sollen die kleinen Geschenke für „Winnetou“ zu seinem Geburtstag im Sauerland sein. Wer seine persönliche Elspe-Geschichte teilen möchte, kann sie per E-Mail senden an die Adresse Meine.Geschichte@Elspe.de oder per Post an. Elspe Festival, Stichwort Meine Geschichte, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe. Und wenn es dazu noch ein Bild gibt: Umso besser. Die schönsten Geschichten werden veröffentlicht und die Gewinner werden zur Premieren-Party im kommenden Jahr eingeladen und gehören damit zum Kreis der Ehrengäste von „Winnetou“ und „Old Shatterhand“. Einsendeschluss ist der 9. September, der letzte Tag in der diesjährigen Saison in Deutschlands Wildem Westen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline
0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe.

09.08.2017 | Nur eine 20-Jährige schafft es an „Winnetous“ Seite

Nur eine 20-Jährige schafft es an „Winnetous“ Seite

Elspe Festival - 09.08.2017
Hunderte von Bewerbungen landen jedes Jahr auf dem Schreibtisch von Jochen Bludau, Geschäftsführer des Elspe Festivals und Intendant der Karl-May-Festspiele im Sauerland. Es sind Profis darunter, die man aus dem Fernsehen kennt. Aber, nicht nur die Hauptrollen wollen besetzt werden. Es gibt nur einen Häuptling, aber eine Menge Indianer. Für viele ist es ein Traum vor 4000 Zuschauern bei jeder Vorstellung neben „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ zu reiten. Nur einer einzigen Bewerberin ist es in dieser Saison allerdings gelungen, ein Teil von Deutschlands Wildem Westen zu werden: Johanna Schmidt, 20 Jahre alt und aus Siegen.

„Für mich ist es jedes Mal ein Erlebnis, mit einem solchen tollen Team auf der Bühne zu stehen“, sagt Johanna. 16 Apatschen-Krieger folgen „Winnetou“ in Elspe in den Kampf gegen den Ganoven „Santer“. Einer davon ist die Siegenerin auf ihrem elf Jahre alten Apalusa-Mischling Wincza. „Er wurde in Polen geboren“, erzählt seine Reiterin. Aber, nicht nur die Vierbeiner sind international. „Die Reiter stammen aus fünf Nationen“, zählt Marco Kühne auf, Chef-Stuntman der Spiele. Bei ihm hat sich Johanna Schmidt vorgestellt. „Ich sitze jetzt seit 39 Jahren im Sattel, da weiß ich bereits ob jemand richtig reiten kann, wenn er nur das Pferd aus der Box holt“, versichert der 41-Jährige.

Und Johanna muss das gut gemacht haben. Die Liebe zu den Pferden brachte die Geographie-Studentin einst nach Elspe. Zuerst aber nur in den Zuschauerraum. Was das Mädchen auf der Bühne sah, muss sie beeindruckt haben. Drei Jahre lang trainierte die Siegenerin Voltigieren, das Turnen auf dem Rücken von Pferden. Vier Jahre stand Johanna Schmidt mit einem Amateur-Theater auf der Bühne. „Als ich gelesen habe, dass in Elspe Statisten gesucht werden, habe ich mich sofort beworben“, berichtet die Siegenerin. Ihre Erfahrungen kann sie jetzt gut einsetzen. Die Indianer haben zwar keine sprechende Rolle, sie müssen aber ihre Gefühle mit der Körpersprache ausdrücken: Überraschung, Wut, Zustimmung – die ganze Palette menschlicher Emotionen. Und sie müssen natürlich auch in der Lage sein, in der Gruppe als Apatschen-Horde über die hundert Meter breite Bühne zu galoppieren. „Jede Vorstellung ist anders“, meint Johanna Schmidt. Aber eins ist gleich: Wenn die 4000 Zuschauer den Indianern beim Schussapplaus zujubeln, „dann ist das echt cool“.

Noch bis zum 10. September ist Johanna Schmidt in der Action-Inszenierung von „Winnetou I“ zu sehen. Und während Johanna Schmidt trotz Hirschlederkostüm in diesem Sommer schon oft bis auf die Haut nass geworden ist, sind die Zuschauer wettersicher unter einem gigantischen Zeltdach untergebracht, das freie Sicht auf die Bühne lässt. Neben den Karl-May-Festspielen gibt es in Elspe noch weitere Shows, die den Besuch zum Ganztagserlebnis machen. Neu in der Saison 2017 ist eine Greifvogelshow. Die Musikshow „Best of Country Music“ wurde in den USA in Szene gesetzt. In der Show „Es war einmal in Kanada – Grandpa’s Schatz“ sind die Stunts hautnah zu erleben. Die Harmonie zwischen Mensch und Tier demonstrieren Reiter bei „Teaching Horses.

Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline
0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe



31.07.2017 | Marco Kühne – Ein Mann geht für „Winnetou“ durchs Feuer

Marco Kühne – Ein Mann geht für „Winnetou“ durchs Feuer

Elspe Festival - 31.07.2017
Er geht für „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ durchs Feuer. Und das können die Zuschauer der Karl-May-Festspiele im sauerländischen Elspe in diesem Fall durchaus wörtlich nehmen. Marco Kühne ist sozusagen der Chef-Stuntman bei der Action-Inszenierung von „Winnetou I“. Zum grandiosen Finale auf der Naturbühne tauscht er die Rolle mit dem Schauspieler Alexander Hanfland, der den Erz-Ganoven „Santer“ verkörpert. Aus zwölf Metern Höhe stürzt sich Marco Kühne den Wasserfall hinab – am ganzen Körper brennend. Ein spektakulärer Stunt, den es auf keiner anderen Freilichtbühne zu sehen gibt.

Kühne landet in einem Wasserbecken, das von oben winzig aussieht. „Die Oberfläche ist 7,50 mal 6 Meter. Marco hat aber höchstens eine Fläche von drei mal drei Metern, auf der er landen kann, weil er sonst den Felsen zu nahekommen würde“, erklärt Harald Heufer, technischer Leiter der Karl-May-Festspiele. Hunderte Male hat der Stuntman diesen Sprung geübt, bis er ihn sozusagen blind beherrscht. Auch das ist wieder wörtlich zu nehmen: „Wenn ich oben auf dem Wasserfall stehe, dann sehe ich außer der Gischt von dem Wasser und den Flammen eigentlich gar nichts“, verrät Marco Kühne. Jede Bewegung muss also genau einstudiert sein. Das geht schon bei den Vorbereitungen los. „Wenn ich mich für den Stunt umziehe, dann folge ich einem bestimmten Ritual. Wenn ich die Jacke vor den Schuhen anziehe, dann würde ich schon aus der Routine geraten“, sagt Kühne.

Er selbst ist mit „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ als Spielkameraden groß geworden. Seine Eltern waren immer mit den Karl-May-Festspielen verbunden. „Mit drei Jahren haben sie mich zum ersten Mal aufs Pferd gesetzt“, berichtet Kühne. Er hat mit den legendären Cacadeurs de Paris geübt, die in zahlreichen Kinoerfolgen die Action-Szenen gedoubelt haben. Und wenn Marco einmal nicht mit zur Bühne durfte, dann hat er sich von Balkon hinab auf eine ausrangierte Matratze gestürzt. Ober er hat den Nagellackentferner seiner Mutter geklaut: „Da war eine Flamme als Symbol drauf. Also musste er gut brennen.“ Marco zog sich ein nasses T-Shirt an, drüber kam der mit der Chemikalie getränkte alte Pullover. Wenn der richtig brannte, sprang der Nachwuchs-Stuntman in die vorher mit Wasser gefüllte elterliche Badewanne. Auf seine Sicherheit zu achten, auch das hat Marco Kühne gelernt. Vier Helfer sichern ihn zum Beispiel bei seinem spektakulären Stunt in „Winnetou I“ ab. Dafür gibt es vom Publikum eigentlich den größten Applaus bei jeder Vorstellung. Den hat Marco Kühne aber noch nie gehört. Dann prasselt noch der Elsper Wasserfall auf ihn hinab und Alexander Hanfland hat schon wieder die Rolle des Mörders „Santer“ übernommen und holt sich die Buh-Rufe des Publikums als seinen Beifall beim Schlussapplaus ab. So ist es bis zum 10. September fast täglich – außer montags und freitags – live zu erleben. Dann endet die Saison in Deutschlands Wildem Westen und für Marco Kühne beginnen am Tag danach die Vorbereitungen für neue Stunts in einem neuen Jahr.

Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe

Weitere Presse-Auskünfte: Ingrid Mause, Telefon: 0 27 21 / 94 44 44
Mail: ingrid.mause@elspe.de

12.07.2017 | Beim Elspe-Festival beginnt die heiße Phase der Sommer-Saison

Beim Elspe-Festival beginnt die heiße Phase der Sommer-Saison

Elspe Festival - 12.07.2017
Wenn in Nordrhein-Westfalen die Schulen ihre Tore für sechs Wochen Sommerferien schließen, beginnt beim Elspe-Festival die heiße Phase der Saison. Zusammen mit den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz, die schon seit zwei Wochen Ferien haben, deckt NRW als Kern-Einzugsgebiet der Karl-May-Festspiele Elspe über 80% des alljährlichen Besucheraufkommens ab.

„Der Vorverkauf läuft sehr gut. Wir werden mindestens die ebenfalls guten Zahlen des Vorjahres erreichen, wahrscheinlich sogar noch übertreffen“, freut sich Jochen Bludau, Geschäftsführer des Elspe Festival mit den legendären Karl-May-Festspielen. Wer noch kein Ticket hat, muss aber nicht nervös werden. Auch wenn schon vor dem Beginn der Hauptsaison einige Vorstellungen von „Winnetou I“ ausverkauft waren, gibt es immer noch die Option, weitere Aufführungstage in den Spielplan aufzunehmen. Außerdem ist der Zuschauerraum mit 4000 Plätzen wohl der größte eines Theaters in Nordrhein-Westfalen.

„Bis jetzt sind wir mit drei bis vier Vorstellungen pro Woche ausgekommen“, erläutert Bludau. „ Ab sofort müssen Winnetou und Old Shatterhand aber fünf bis sechs Mal wöchentlich, nämlich täglich außer montags und freitags, ihre Pferde satteln.“ Und ab dem 29 Juli verwandeln an fünf aufeinander folgenden Samstagabenden dutzende von Scheinwerfen die Naturbühne in eine wild-romantische Abenteuerlandschaft. Die rund 60 Darsteller und natürlich die Zuschauer lieben diese ganz besondere Atmosphäre. Die Shows im internationalen Vorprogramm der Festspiele starten dann drei Stunden vor der Abend-Vorstellung von Winnetou I.

Und sollte der Sommer ´mal mit Gewitter und Regen eine Pause einlegen oder Hitzerekorde brechen, der Besuch in Deutschlands Wildem Westen ist immer ein wettersicheres Abenteuer. Ein Dach, das wahlweise als Regen- oder Sonnenschirm wirkt, überspannt die Zuschauerränge in allen Platzkategorien und hat stets dafür gesorgt, dass beim Elspe Festival noch nie eine Vorstellung ausfallen musste. Ohne böse Überraschungen machen Ferien Spaß.

Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe

16.06.2017 | Abbey: „Winnetous“ gefiederter Blutsbruder in Elspe

Abbey: „Winnetous“ gefiederter Blutsbruder in Elspe

Elspe Festival - 16.06.2017


Nur noch ein paar Tage sind es bis zur Premiere von „Winnetou I“ in Deutschlands Wildem Westen. Ab Samstag, dem 24. Juni, sind die Zuschauer beim Elspe Festival wieder hautnah dabei wenn „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ den Beginn der wohl berühmtesten Männerfreundschaft feiern und der Gangster „Santer“ zum Finale brennend den 20 Meter hohen Wasserfall hinab in die Tiefe stürzt. Die Proben bei den Karl-May-Festspielen haben längst begonnen. Die Schauspieler, Stuntmen, Musiker, Tänzerinnen und Tänzer aus der ganzen Welt sind bereits im Sauerland angekommen. Und auch die Lufthoheit über das Sauerland haben die Elsper erobert: Dank „Abbey“, einer Weißkopf-Seeadler-Dame mit beeindruckenden 2,40 Metern Spannweite.

Die Dame „Abbey“ wurde vor drei Jahren in Schottland geboren und ist in Belgien dazu ausgebildet worden, Drohnen abzufangen, die den Flugzeugen gefährlich nahekommen. „Sie ist aber schnell zu groß geworden“, sagt Falknerin Maike Schmidt, die dem Greifvogel das Leben leicht macht. Für die Jagd auf die künstlichen Flugkörper mag das ein Nachteil sein, wenn man aber majestätisch über die hundert Meter lange Elsper Naturbühne schwebt, ist das in den Augen der Zuschauer ein Vorteil. Eigentlich mögen Adler ja keine Indianer-Häuptlinge, weil sie sich mit fremden, nämlich ihren Federn schmücken. Bei „Winnetou“ macht „Abbey“ dann aber doch eine Ausnahme. Er begleitet den edlen Apatschen sozusagen durch die Lüfte als Glücksbringer.

Falknerin Maike Schmidt hat schon zahlreiche junge Greifvögel großgezogen und trainiert. In Elspe arbeitet die 30-Jährige, die schon vom Titelbild einer britischen Zeitschrift lächelte, mit sieben Jungvögeln. Dass „Abbey“, der seine typische weiße Zeichnung erst nach dem Teenager-Alter bekommt, sich im Sauerland selbstständig macht, damit rechnet sie nicht: „Greifvögel sind eigentlich sehr bequeme Tiere. Wenn sie eine Stelle finden, wo sie ohne große Anstrengung ihre Nahrung bekommen und sich auch noch sicher fühlen. Dann bleiben sie hier.“ Und: „Die Tiere sind natürlich auch auf mich fixiert.“ Mit anderen Worten: Ein wenig verknallt, kann man ja verstehen. „Abbey“ wird nicht nur auf der Naturbühne zu sehen sein. Der Adler hat auch eine eigene Show an der Seite von Falknerin Maike Schmidt. Damit wird das Angebot im Rahmenprogramm der Karl-May-Festspiele für die Besucher aus Nah und Fern noch vergrößert.

Hunderttausende von Menschen pilgern jedes Jahr ins Sauerland, um den Wilden Westen hautnah zu erleben. Jedes Jahr steht ein anderes Stück auf dem Spielplan, jedes Jahr gibt es eine Neuinszenierung. „Winnetou I“ ist das für uns als Ensemble sicherlich anspruchsvollste Stück von Karl May“, sagt Jean-Marc Birkholz, der in das hirschlederne Kostüm des edlen Häuptlings schlüpft und aus dem Greenhorn „Charlie“ einen der berühmtesten Westmänner macht. Birkholz ist eben erst von Dreharbeiten für einen Kinofilm aus Russland ins Sauerland zurückgekehrt. Sein Partner als Old Shatterhand ist Kai Noll, bekannt aus dem TV-Dauerbrenner „Unter uns“.

Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe



05.02.2017 | Elspe- Festival-Sommersaison vom 24. Juni bis 10. September 2017

Elspe- Festival-Sommersaison vom 24. Juni bis 10. September 2017

Elspe Festival - 05.02.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der beiliegenden Pressemitteilung möchten wir Sie über den Stand der Vorbereitungen der diesjährigen Sommersaison des Elspe Festivals informieren. Das Karl-May-Ensemble ist komplett und die Planungen für das Rahmenprogramm gehen in die Detailphase.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern unter Tel.: 02721/94440 oder per mail unter ingrid.mause@elspe.de zur Verfügung.

Viele Grüße
Ingrid Mause





Elspe- Festival-Sommersaison vom 24. Juni bis 10. September 2017

Karl-May-Festspiele „Winnetou 1“
Western live in freier Natur: Das ist gleichsam Basis und Erfolgsrezept für die Karl-May-Festspiele im sauerländischen Elspe. Erlebnis mit allen fünf Sinnen bedeutet, Darsteller in einer prächtigen Naturkulisse zu sehen und zu hören, untermalt von mal spannender, mal gefühlvoller Musik, das Feuer der Explosionen auf der Haut zu spüren, die mehr als 40 Pferde zu riechen und den Pulverdampf auf der Zunge zu schmecken. Das macht die Karl-May-Festspiele in Elspe unverwechselbar.

Ensemble

Winnetou Jean-Marc Birkholz                      
Old Shatterhand Kai Noll              
Intschu tschuna, Häuptling der Apatschen Wolfgang Kirchhoff
Nscho-tschi, Winnetous Schwester Cheryl Baulig    
Matto Schako, Unterhäuptling der Apatschen Moritz Bürkner 
Santer, Anführer der Tramps Alexander Hanfland                  
Rattler Markus Lürick                
Rollins Marco Kühne                  
Miranda, Saloonbesitzerin Bianca McNamara
Sam Hawkens Stephan Kieper 

Kai Noll  

Kai Noll spielt erneut seine „Traumrolle, den Old Shatterhand“. In der Rolle eines anderen Schriftstellers - schließlich ist „Old Shatterhand“ ein Pseudonym, das sich Karl May selbst gegeben hat - ist Kai Noll seit Jahren als Schriftsteller „Rufus Sturm“ einer der Protagonisten der RTL-Serie „Unter uns“. In den letzten Jahren hat sich Kai Noll neben „Unter Uns“ auf die Musik konzentriert, veröffentliche verschiedene Alben und tourte durch Clubs in Deutschland, Schweiz und Holland.                                      

Jean-Marc Birkholz

Jean-Marc Birkholz übernimmt im Jahr 2017 zum sechsten Mal die Rolle des Apatschen-Häuptlings Winnetou. Birkholz wuchs in Berlin-Friedrichshain auf und studierte von 1996 bis 1999 an der Berliner Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule „Der Kreis“. Erste Auftritte hatte er am Renaissance-Theater und am carrousel Theater (heute Theater an der Parkaue) in Berlin.
Von 2001 bis 2006 verkörperte er die Rolle des Winnetou auf der Felsenbühne Rathen. Daneben begann er für Film und Fernsehen zu arbeiten.

Cheryl Baulig  

Zum zweiten Mal im Elspe-Festival-Ensemble ist Cheryl Baulig. Bereits als Schülerin 1999 begann ihre schauspielerische Laufbahn als Prinzessin in „Der kleine Muck“. Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielschule Koblenz spielte sie in zahlreichen Theaterproduktionen, zuletzt 2015 als „Eve“ in „Der zerbrochene Krug“ und als „Wilhelmine“ in „Aschenbrödel“ an der Landesbühne Rheinland-Pfalz.Vor der Kamera hat Cheryl in Spielfilmen, zahllosen Kurz- und Imagefilmen sowie Werbespots gestanden. Im aktuellen Musikvideo zur Filmmusik von „50 Shades of Grey“ ist sie als Poledancerin und Grey’s Gespielin zu bewundern.

Alexander Hanfland

Ebenfalls zum zweiten Mal im Elsper Ensemble macht Alexander Hanfland in diesem Jahr als Santer den Weißen und Indianern das Leben schwer.
Den gebürtigen Kölner zog es schon früh auf die Bühne. Zunächst als Musiker in verschiedenen Kölner Rockbands, sowohl an Gitarre und Bass als auch hinterm Mikrophon. Doch zum Beruf sollte die Schauspielerei werden. Nach der Ausbildung an der renommierten Schauspielschule Theater der Keller, folgten zahlreiche Engagements an Theatern  in NRW, Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie für verschiedene Film- und Fernsehformate. 2016 war Alexander Hanfland als Oberkommissar Claus Plewnia in der Krimiserie „Einsatz in Köln“ auf Sat1 zu sehen.

Moritz Bürkner
Moritz Bürkner spielt die Rolle des Matto Schako,  Gegenspieler von Winnetou im Stamm der Apatschen. Nach dem Besuch der  Schule des Theaters im Theater der Keller, Köln erhielt er ein Engagement an den Städt. Bühnen Bonn, und nach einem weiteren Engagement am Stadttheater Oberhausen ist er bis heute regelmäßig im Kleinen Theater Bad Godesberg zu sehen. „Herzflimmern - die Klinik am See“, „Alarm für Cobra 11“, „Lena - Liebe meines Lebens“ sind nur einige der Filme, die er in den letzten Jahren drehte.

Markus Lürick
Markus Lürick ist nach einer Ausbildung zum Schauspieler und Stuntman seit 1994 als Schauspieler, Moderator, Sprecher und Sänger im Beruf. Für das Elspe Festival spielt er Helden, Schurken und komische Charakterrollen. Wie im vergangenen Jahr wechselt er als rechte Hand von Gangsterboss Santer  wieder auf die ganz dunkle Seite. Ebenfalls schreibt und spielt Lürick erneut die diesjährige Dinnershow „Meuterei in Fort Boyard“.

Bianca McNamara
Zum ersten Mal im Elspe-Festival-Ensemble ist Bianca McNamara. Allerdings das zweite Mal auf dieser Bühne. Denn als Kleinkind durfte sie als Blumenkind bei der Applausordnung auftreten.
Danach war klar, sie gehört ins Theater.  Über Workshops, u. a. im Theaterlabor Wien, kleinen Bühnen, bis hin auf den Weihnachtsmarkt Potsdam als „Musfrau“ im Tapferen Schneiderlein oder der „Hexe“ bei Hänsel und Gretel und dem Gestiefelten Kater sowie zuletzt beim Piratenopenair in Mecklenburg Vorpommern. Hier in den Saisons 2012-2014, zuletzt als „Swantje“.
Für die Soko Wismar huschte sie des Öfteren durchs Bild, und im Kurzfilm „Safe IDentity“ stand sie 2016 als Postbotin vor der Kamera.

Stephan Kieper/Marco Kühne
Stephan Kieper und Marco Kühne gehören seit Jahren zum Stammensemble der Karl-May-Festspiele in Elspe. Nach intensiver Ausbildung agieren sie hier als Schauspieler, Reiter und Stuntmen. Kieper  ist daneben auch der Chef der Pyrotechniker mit allen Zeugnissen und Erlaubnissen, die man für Film und Freilichtbühnen haben muss. Kühne schließlich ist ein Allrounder, der neben seiner Ausbildung als Pyrotechniker die Stuntmen trainiert, die Kämpfe choreografiert und mitgestaltet und letztendlich auch den Pferden den letzten Schliff beibringt.

Die Story
Wir erleben in diesem Jahr die Geschichte des Greenhorns Charly, der als Vermesser in den Wilden Westen kommt und nach erbittertem Kampf schließlich Winnetous Blutsbruder Old Shatterhand wird. Fiebern Sie mit beim Kampf der beiden gegen die brutale Santerbande, die nichts unversucht lässt, um in den Besitz des legendären Goldschatzes der Apatschen zu kommen.
In einem unerbittlichen Countdown können die Blutsbrüder die Santerbande am Nugget tsil stellen und der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen.
* Eine neue spannende Inszenierung mit 60 Darstellern und über 40 Pferden auf der 100 m breiten Naturbühne;
* Stuntmen, Cascadeure und Schauspieler aus 6 Nationen garantieren Spannung und Action;
* Technische Effekte wie zusammenstürzende Berge oder brennende Häuser, aber auch die herrlich rasanten Pferde machen Elspe auch für den Nicht-Karl-May-Fan zu einem beeindruckenden Live-Erlebnis;
* Alle Plätze sind überdacht und vor Regen geschützt;
* Jeder Besucher hat seinen fest reservierten Sitzplatz;
* Die Darsteller tragen drahtlose Mikrofone. Dadurch ist eine ausgezeichnete Akustik auf alle Plätzen gewährleistet;
* Die Vorstellungen finden bei jeder Witterung statt.

Das Rahmenprogramm
An allen Aufführungstagen öffnet das Elspe Festivals bereits ab 10.00 Uhr. Dann haben die Besucher die Möglichkeit, sich mit einem internationalen Rahmenprogramm auf die Karl-May-Festspiele einzustimmen, sich in einem der Restaurants oder im Imbiss- und Picknick-Bereich zu stärken oder einfach nur bei handgemachter Country-Musik zu entspannen.

Die Stuntshow „Es war einmal in Canada –Grandpa’s Schatz“
Im letzten Jahr suchten Pete und Billy im Saloon nach dem Schatz, den Grandpa ihnen hinterlassen hatte –glaubten sie zumindest. Doch sie fanden lediglich einen Hinweis auf ein Versteck in Kanada. Dort kämpfen sie sich durch allerlei Gefahren, gegen Banditen und andere Ganoven. Ob sie den Schatz wohl in diesem Jahr finden ?

Die Pferdeshow „Teaching Horses“
Wie man Pferde durchs  Feuer  gehen lässt, sie für rasantes Trickreiten und anspruchsvolle Dressuren trainiert, ist Thema dieser Show. Dass Mensch und Tier dabei eindrucksvoll harmonieren, zeigen Ihnen die Cascadeure und Pyrotechnik-Spezialisten vom Elspe Festival.

Die Musikshow „Best of Country“
Vom traditionellen Cowboy-Song bis zu den Ikonen des Country-Pop: Holly Shepherd und ihr Ensemble aus Nashville/Tennessee nehmen Sie mit auf eine unterhaltsame Weltreise und bringen Ihnen in einer stimmungsvollen Mischung aus Show, Musik und Tanz die faszinierende Vielfalt der Countrymusik aus unterschiedlichen Ländern näher.

NEU: Greifvögel-natürlich live
Lassen Sie sich faszinieren von der Eleganz der Adler, der Spritzigkeit der Wüstenbussarde  oder der Gelassenheit der Eulen  in unserer neuen Greifvogelshow mit Falknerin Maike Schmidt.

Die „Backstage Tour“
Im Anschluss an die Karl-May-Festspiele bietet Elspe Festival geführte Backstage-Touren an, bei denen Wissenswertes am Rande, ein ausgiebiger Blick hinter die Kulissen und ein Besuch im Pferdestall auf dem Programm stehen.              

Pressekontakt

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Ingrid Mause
Tel.: 02721 / 94 44 44
Fax : 02721 / 20 478
E-Mail: ingrid.mause@elspe.de