Pressemitteilungen

14.02.2020 | Martin Krah ist Old Surehand

Martin Krah ist Old Surehand

Elspe Festival - 14.02.2020

Elspe Festival gibt die Rollenbesetzung der Karl-May-Festspiele 2020 bekannt

Martin Krah wird in der Festspiel-Saison 2020 als Old Surehand an der Seite von Winnetou (Jean-Marc Birkholz) in „Der Ölprinz“ reiten. Geschäftsführer Philipp Aßhoff: „Wir freuen uns darauf, dem Publikum mit Martin Krah ein neues Gesicht im Ensemble zu präsentieren und mit ihm erstmals seit 2008 wieder die Rolle des Karl-May-Helden „Old Surehand“ zu besetzen.“

Auch wenn der 1984 in Bergen auf Rügen geborene Schauspieler in diesem Jahr erstmals bei den Karl-May-Festspielen in Elspe dabei sein wird, ist er für viele sicher kein Unbekannter. Neben der Mitwirkung in zahlreichen Theaterinszenierungen, zuletzt beim Grenzlandtheater Aachen in der Molnár-Komödie „Eins, Zwei, Drei“, war er auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, wie „SOKO Köln“, „Unter Uns“ und „Alles was zählt“ dabei.

Martin Krah freut sich auf seine neue Rolle im Sommer und steckt mitten in den Vorbereitungen. Zunächst geht es darum, mit seinem Bühnenpferd, der Spanier-Stute „Tizona“, zusammenzuwachsen. Freunde sind die beiden in den regelmäßigen Reitstunden bereits geworden. Der neue Old Surehand weiß, wie wichtig es ist, sich bei einer Action-Inszenierung zu 100% auf sein Pferd verlassen zu können. „Tizona ist ein tolles Pferd, wir verstehen uns. Sie macht, was ich möchte und wir können auch miteinander kuscheln“, schwärmt der sympathische Mitdreißiger und weiter: „Überhaupt, ich freue mich sehr auf die Rolle und das ganze Abenteuer.“

Zu den weiteren Rollen:
Neben Jean-Marc Birkholz als Winnetou und Martin Krah als Old Surehand werden
„Ölprinz“ Grinley: Sebastian Kolb,
Sam Hawkins: Matthias Schlüter,
Kantor Hampel: Markus Lürick und Buttler: Moritz Bürkner zu sehen sein.

Philipp Aßhoff fügt hinzu: „Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus dem Elspe-Team. Die Gäste dürfen sich u.a. auf Marco Kühne, Wolfgang Kirchhoff, Tina Mester und Stephan Kieper freuen.“


Bild: Schon jetzt Freunde, im Sommer ein Team: Old Surehand (Martin Krah) mit der Spanier-Stute „Tizona“

13.03.2020 | Winnetou trifft Old Surehand
Erste Kost?mprobe im Gel?nde des Elspe Festivals

Winnetou trifft Old Surehand

Elspe Festival - 13.03.2020

„Wir waren uns vom ersten Moment an sehr sympathisch.“ Das sagen Jean-Marc Birkholz und Martin Krah wie aus einem Munde, nachdem sie sich von Männern in zivil in „Winnetou“ und „Old Surehand“ verwandelt haben. „Es ist so, als würden wir uns schon lange kennen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit in Elspe.“ Schauplatz der Begegnung ist das Gelände des Elspe Festivals, Anlass die erste Kostümprobe für die diesjährige Saison der Karl-May-Festspiele Elspe.
 
Das erste Treffen der Hauptdarsteller wurde natürlich auch genutzt, um ihre Pferde, den Rappen „Tibor“ und die Schimmel-Stute „Tizona“ miteinander bekanntzumachen. „Auch die Pferde mögen sich auf Anhieb“, stellten beide anschließend äußerst zufrieden fest. Beste Voraussetzungen also, um im Sommer erstmals als Team vom 20. Juni bis zum 06. September dem „Ölprinzen“ und seiner Bande das Handwerk zu legen.
 
Das spannende Karl-May-Abenteuer beginnt in dem kleinen Ort St. David im äußersten Süden Arizonas. Hier hatten ein paar Leute vor einigen Jahren vergeblich nach Öl gebohrt. Dann war es trostlos und langweilig geworden, bis eines Tages eine Gruppe Weißer auftaucht. Der Mann an ihrer Spitze, den sie „Ölprinz“ nennen, verkauft gefälschte Ölquellen an gutgläubige Bankiers. Er schreckt bei seinen windigen Geschäften auch nicht vor heimtückischen Morden an Weißen und Roten zurück, bis Winnetou und Old Surehand entschlossen eingreifen. In einer gigantischen Explosion findet der Ölprinz sein gerechtes Ende.
 
Mit „Der Ölprinz“ steht in diesem Jahr eine von Karl Mays Romanvorlagen im Mittelpunkt, bei der mit Action und Pyrotechnik die Markenzeichen des Elspe-Festivals hervorragend umgesetzt werden.
 
Tickets und Infos unter www.elspe.de oder telefonisch unter 02721 – 944 40.
 
Winnetou (Jean-Marc Birkholz) und Old Surehand (Martin Krah) haben die Pferde gesattelt für den Kampf gegen den Ölprinzen

14.02.2020 | Martin Krah ist Old Surehand

Martin Krah ist Old Surehand

Elspe Festival - 14.02.2020

Elspe Festival gibt die Rollenbesetzung der Karl-May-Festspiele 2020 bekannt

Martin Krah wird in der Festspiel-Saison 2020 als Old Surehand an der Seite von Winnetou (Jean-Marc Birkholz) in „Der Ölprinz“ reiten. Geschäftsführer Philipp Aßhoff: „Wir freuen uns darauf, dem Publikum mit Martin Krah ein neues Gesicht im Ensemble zu präsentieren und mit ihm erstmals seit 2008 wieder die Rolle des Karl-May-Helden „Old Surehand“ zu besetzen.“

Auch wenn der 1984 in Bergen auf Rügen geborene Schauspieler in diesem Jahr erstmals bei den Karl-May-Festspielen in Elspe dabei sein wird, ist er für viele sicher kein Unbekannter. Neben der Mitwirkung in zahlreichen Theaterinszenierungen, zuletzt beim Grenzlandtheater Aachen in der Molnár-Komödie „Eins, Zwei, Drei“, war er auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, wie „SOKO Köln“, „Unter Uns“ und „Alles was zählt“ dabei.

Martin Krah freut sich auf seine neue Rolle im Sommer und steckt mitten in den Vorbereitungen. Zunächst geht es darum, mit seinem Bühnenpferd, der Spanier-Stute „Tizona“, zusammenzuwachsen. Freunde sind die beiden in den regelmäßigen Reitstunden bereits geworden. Der neue Old Surehand weiß, wie wichtig es ist, sich bei einer Action-Inszenierung zu 100% auf sein Pferd verlassen zu können. „Tizona ist ein tolles Pferd, wir verstehen uns. Sie macht, was ich möchte und wir können auch miteinander kuscheln“, schwärmt der sympathische Mitdreißiger und weiter: „Überhaupt, ich freue mich sehr auf die Rolle und das ganze Abenteuer.“

Zu den weiteren Rollen:
Neben Jean-Marc Birkholz als Winnetou und Martin Krah als Old Surehand werden
„Ölprinz“ Grinley: Sebastian Kolb,
Sam Hawkins: Matthias Schlüter,
Kantor Hampel: Markus Lürick und Buttler: Moritz Bürkner zu sehen sein.

Philipp Aßhoff fügt hinzu: „Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus dem Elspe-Team. Die Gäste dürfen sich u.a. auf Marco Kühne, Wolfgang Kirchhoff, Tina Mester und Stephan Kieper freuen.“


Bild: Schon jetzt Freunde, im Sommer ein Team: Old Surehand (Martin Krah) mit der Spanier-Stute „Tizona“

31.12.2019 | Die drei schönsten Berichte aus der Aktion Meine persönliche Elspe-Geschichte

Die drei schönsten Berichte aus der Aktion Meine persönliche Elspe-Geschichte

Elspe Festival - 31.12.2019
Schönen guten Tag,

mein Name ist Markus, Baujahr 1969. Meine ersten Kontakte mit den Karl-May-Festspielen in Elspe hatte ich als Kind mit meinen Eltern zusammen, es waren so vier oder fünf Fahrten. Später, mit eigenem Führerschein und Auto, wurde es eine schöne Tradition, einmal jährlich zur Abendvorstellung zu fahren, zu Anfang allein, später zeitweilig mit einem Kumpel zusammen.
 
Im Jahr 1995, eine Woche vor dem Termin teilte mir mein Kumpel mit, er wolle lieber Karten spielen, als nach Elspe zu fahren (selbst schuld). Was nun mit der zweiten Karte machen? Verfallen lassen, dazu ist sie zu schade. Während ich nun bei meiner Arbeit durch den Ort fahre, sehe ich Petra über den Gehweg schlendern. Bremsen, anhalten, hast du Zeit und Lust? Okay, ich hole dich Samstag ab. Petra? Das ist die Küchenfee, die ich während meines Zivildienstes im Jahre 1990 bis 92 kennengelernt habe. Man kannte sich, sprach miteinander, sah sich auch nach dem Zivildienst im Ort, mehr war da (noch) nicht.
 
Also wurde Petra am Samstag abgeholt, sie hatte sich extra schick gemacht, auf dem kleinen Parkplatz noch an der Karl-May-Straße geparkt und der Aufstieg begonnen. Etwas außer Atem kamen wir oben an, doch es wurde ein wundervoller Abend bei Ihnen. Anekdote am Rande: Ihre Mutter sagte ihr noch, zieh gute Schuhe an, aber die passten nicht zu der Garderobe, also wurden die flachen mit der dünnen Sohle angezogen, sie hätte auf Mutter hören sollen.
 
Später erfuhr ich dann, dass ihre Mutter bei der Abfahrt zu ihren anderen Töchtern gesagt hatte: Wenn aus den beiden was wird, dann können wir sagen, in Elspe hat es geklappt. Nun ja, da war der Besuch in Elspe 1995 und seit Anfang 1996 sind wir nun ein Paar mit der schönen Tradition, einmal im Jahr geht es nach Elspe zur Abendvorstellung.
 
Und heute? Nach 22 Jahren wilder Ehe, nachdem wir das verflixte siebte Jahr dreimal überstanden haben und aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, werden wir am 05.05.2018 heiraten. So wird die Abendvorstellung am 11.08.2018 die erste sein, die wir als Eheleute besuchen.
 
In Elspe hat es halt geklappt...
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Petra und Markus
 
 
Liebes Elspe Team,

hier kommt unsere Geschichte:

Es war 1985, Kai und ich kannten uns von gemeinsamen Stunden bei der DPSG St. Meinolfus in Dortmund Wambel. Wir sahen uns mehrmals die Woche und verstanden uns vom ersten Augenblick. Ich (Angela) war damals 17 Jahre alt und Kai-Uwe war „erst“ 15. Der Altersunterschied war zu dem Zeitpunkt für mich ein Grund, warum ich mit Kai-Uwe nicht fest zusammen sein wollte. Meine Freundin Britta fand, dass es überhaupt kein Problem sei, denn Kai sah weder jünger aus, noch benahm er sich so.

Am 01.06.1985 passierte es dann. Es fand ein Ausflug mit Jugendlichen aus der Gemeinde nach Elspe statt. Ich war noch nie dort und fand die Idee klasse, weil ich schon immer mal dorthin wollte. Kai fuhr natürlich auch mit. Wir fuhren mit unserem Freund Norbert mit dem Auto nach Elspe und es knisterte schon irgendwie zwischen uns.

Wir verbrachten mit den anderen den Tag beim Elspe Festival. Dann sahen wir uns Winnetou 2 mit Pierre Brice als Winnetou und Jochen Bludau als Old Shatterhand an. Wir saßen ziemlich weit hinten. Irgendwann hielten wir uns an den Händen. Winnetou gab mir die Bestätigung, dass es nicht falsch sein konnte, eine Beziehung mit Kai einzugehen. Ich sollte nicht enttäuscht werden J

10 Jahre später haben wir am 01.06.1995 standesamtlich und am 03.06. kirchlich geheiratet. In diesem Jahr feiern wir unseren 23. Hochzeitstag J Wir fahren immer mal wieder zu den Elspe Festspielen. Unsere Tochter Ronja wurde dieses Jahr 18 Jahre alt und fährt auch seit vielen Jahren gerne mit. In diesem Jahr nehmen wir noch ihren Freund mit. Die Karten gab es zu Weihnachten.

Wir freuen uns schon auf den Besuch und hoffen, dass es noch viele weitere werden.

Viele Grüße

Angela und Kai-Uwe
 
 
Mein Elspe – Eine Fortsetzungsgeschichte

Wir befinden uns im Jahre 1986 an der Grenze zwischen dem „normalen“ Sauerland und Deutschlands schönstem Wilden Westen: Elspe!

Es ist ein milder Augusttag, den ich – 8 Jahre – allerdings nicht wirklich genießen kann, ich bin einfach zu aufgeregt. Denn an diesem Donnerstagabend (jawohl, eine zusätzlich eingeschobene Abendvorstellung in der Woche, das gab’s) ist es soweit, ich sehe zum ersten Mal in meinem Leben meinen Lieblingsindianer live und in Farbe: Winnetou, den Häuptling der Apachen!

Mein Vater, selbst begeisterter Karl May-Film-Fan, hat mich angesteckt, und ich kann es kaum erwarten. Daheim schauen wir uns noch schnell und zur Steigerung der Vorfreude eine Folge der Serie „Mein Freund Winnetou“ an, die im Vorabendprogramm gezeigt wird. Ich finde sie natürlich großartig, was sonst, mit 8 ist man da – wie soll ich’s sagen – weniger anspruchsvoll. Und dann geht es endlich los, nach Elspe zum Stück „Winnetou III“ mit der lebenden Legende Pierre Brice in der Hauptrolle. OH, MEIN GOTT! Diese Melodien, die Pferde, die aufregende, leidenschaftliche Geschichte und natürlich dieser wunderbare, messianisch anmutende Indianer mit dem hübschen französischen Akzent, der stirbt, jedoch quasi wieder aufersteht, als er nach Old Shatterhands Worten „Er wird bei uns bleiben für immer und für alle Zeit!“ den Winnetou-Berg herunterreitet …, es ist einfach perfekt! Ich weiß nicht, ob ich zuvor in meinem Leben schon einmal so geweint habe. Auf jeden Fall bekommen die Söhne der uns begleitenden Familie kaum noch etwas von dem Schauspiel mit, da sie so fasziniert von meiner Tränenflut sind.

Von diesem Tag an ist es jedenfalls um mich geschehen, ich liebe Winnetou! Und nicht nur das: Ich lese Karl May, beginne mich zunehmend auch für „reale“ indianische Kulturen zu interessieren, kann mit der Zeit natürlich alle Filme mitsprechen, und selbstverständlich ist mein Zimmer mit Winnetou-Bildern tapeziert. Elspe wird zum festen Bestandteil und jährlichen Höhepunkt unseres Sommerprogramms, und jedes Mal, wenn es vorbei ist, vergieße ich ein paar Tränen, weil es nun erneut ein Jahr dauern wird, bis ich wiederkommen kann.

In nunmehr 32 Jahren habe ich diverse „Winnetous“ reiten, kämpfen, leiden und gewinnen sehen, und irgendwie mochte ich sie alle: Den Ur-Winnetou Pierre Brice natürlich sowieso, er läuft ja irgendwie außer Konkurrenz, aber auch den schüchternen Michael Renz, den beliebten Benjamin Armbruster und sogar den unorthodoxen Meinolf Pape, der die Rolle mit einer großen Portion Trotz spielte, normalerweise nicht unbedingt ein typischer Charakterzug des Apachen. Apropos Meinolf, den lernte ich – damals 15jährig – bei einem Volksmusikkonzert auf der Freilichtbühne persönlich kennen. Nur damit wir uns richtig verstehen: Volksmusik war damals nicht meine Musik, ist es nicht und wird es vermutlich wohl auch nicht mehr werden. Aber ich war – natürlich – Mitglied des damals existierenden Elspe-Fanclubs und hatte aus diesem Grund vergünstigte Karten für 10,- DM angeboten bekommen. Papa und ich nutzten die Gelegenheit für einen Elspe-Besuch außer der Reihe. Meinolf sprach mich – natürlich ganz nett und unverbindlich – an, was zu einer kurzen, aber heftigen Schwärmerei führte. Ich rechnete mir aus, dass ca. 30 Jahre Altersunterschied eigentlich kaum ins Gewicht fielen, mal ehrlich, was sind schon 30 Jahre im Verhältnis zur … hm … Existenz der Erde!? Ja, ich weiß, aber ich war 15, mit 15 ist man so … oder ähnlich!

Es folgt eine Pause von 20 Minuten … bzw. – in diesem Fall – ein Zeitsprung von 20 Jahren, in denen ich selbstverständlich regelmäßig „mein Elspe“ besucht habe, immer mit Papa, oft auch mit meiner Mutter, meiner Schwester und Freunden. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2012, mein Mann und ich haben inzwischen zwei Kinder, und es wird allerhöchste Zeit, meine Familie in Elspe einzuführen, Sohn Ben mit 4, Tochter Kira mit gerade 3 und Mann Thomas mit …, na ja, älter eben.

Es wird „Winnetou I – Die Geschichte einer großen Freundschaft“ gespielt, die ältere Generation – Benjamin Armbruster und Jochen Bludau – übergeben ihre großen Rollen an die jüngeren Männer. Als Benjamin alias Winnetou in Old Shatterhands Armen gleich zu Beginn des Stückes stirbt, guckt mich unsere Tochter mit großen, traurigen Augen an und fragt: „Ist Jesus jetzt tot?“… Da soll noch einer sagen, Kinder verständen Winnetou heutzutage nicht (mehr).

Übrigens: Jean-Marc Birkholz ist ein wunderbarer Winnetou, für mich die Idealbesetzung nach Pierre Brice, edel, würdevoll, stark und zugleich gefühlvoll mit dieser majestätischen, in gewisser Weise unantastbaren Ausstrahlung.

Von diesem Tag an habe ich das Feuer weitergegeben, unsere Kinder lieben …: Na raten Sie mal, wen und was!? Seit 2012 kommen wir nun zu sechst, meine Eltern, die den Elspe-Besuch traditionell von uns zu Weihnachten geschenkt bekommen, mein Mann, unsere Kinder und ich! Und so Gott und Winnetou es wollen, ist diese Geschichte noch nicht vorbei …

Julia

Pressekontakt

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Ingrid Mause
Tel.: 02721 / 94 44 44
Fax : 02721 / 20 478
E-Mail: ingrid.mause@elspe.de